05. Mai, 10 bis 12.30 Uhr: Politisches Frühstück

Die Bürgerschaftsabgeordneten Ali Simsek und Gert Kekstadt laden am 05. Mai von 10 bis 12.30 Uhr zu einem Politischen Frühstück zum Thema “Sportpolitik im Bezirk Bergedorf” in ihre Büroräume im Weidenbaumsweg 19 ein.

Sport ist gesund und Sport verbindet über Ländergrenzen, politische, religiöse und ethnische Unterschiede hinweg. Der Sport trägt damit zum friedlichen Miteinander bei. Um diese Funktionen erfüllen zu können, bedarf es aber auch gewisser Rahmenbedingungen, wie z. B. ausreichende und gute Sportstätten.

Wie sieht die Situation für den Sport und die Sportvereine im Bezirk Bergedorf aus? Was ist zu verbessern und wie kann die Politik dabei helfen? Diese und andere Fragen wollen Kekstadt und Simsek mit Vertretern des Bergedorfer Sports sowie interessierten Bürgern diskutieren.

Die beiden Abgeordneten bieten dieses „Politische Frühstück“ zu aktuellen Themen regelmäßig an, denn sie wollen die Meinung der Bürgerinnen und Bürger hören und Anregungen aufnehmen. Das verstehen Kekstadt und Simsek unter Bürgernähe.

Wegen des begrenzten Platzes ist eine Anmeldung per Telefon unter 739 28 193 oder E-Mail unter ali.simsek@spd-fraktion-hamburg.de zwingend erforderlich.

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Hallenfußballturnier der Völker

Ali Simsek in Aktion.

Ali Simsek in Aktion.

Im Rahmen der “Woche des Gedenkens” zur Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus in Bergedorf fand am 22. April ein “Hallenfußballturnier der Völker” in der Sporthalle Ladenbeker Furtweg statt, das vom GSK Bergedorf, dem BAKM und dem AKD organisiert wurde. Acht Fußballmannschaften, darunter vom IB, Haak Bir und AKD, maßen im freundschaftlichen Wettbewerb ihre Kräfte. Rund 300 Besucher wohnten der tollen Veranstaltung bei, in deren Rahmen Ali Simsek in einer Rede auf die völkerverbindende Wirkung des Sports hinwies.

Ali Simsek hatte sichtbar Spaß, Alper Dogan vom BAKM im Hintergrund wohl weniger.

Ali Simsek hatte sichtbar Spaß, Alper Dogan vom BAKM im Hintergrund wohl weniger.

“Integration braucht Begegnung. Dafür ist der Sport ideal, weil er unabhängig von der Herkunft ausgeübt werden kann. Insbesondere der Fußball zeigt immer wieder, wie Menschen unterschiedlicher Nationalität in einen fairen Wettstreit treten und sich gegenseitig als Sportler achten.” Das zeige das Hallenfußballturnier der Völker. Simsek machte aber auch deutlich, dass dies nicht zum Nulltarif zu haben ist:

Zwischen den Spielen gab es auch Zeit zum Verschnaufen.

Zwischen den Spielen gab es auch Zeit zum Verschnaufen.

“Seine integrative Wirkung kann der Sport aber nur entfalten, wenn er gute Rahmenbedingungen vorfindet, wie z. B. gute Sportstätten. Genau das möchte der Hamburg Senat mit seiner Dekanstrategie für den Sport in Hamburg erreichen. Das werde ich als Bürgerschaftsabgeordneter mit begleiten und darauf achten, dass der Integrationsgedanke nicht zu kurz kommt.” Simsek selbst ließ seinen Worten Taten folgen und trat selbst gegen den Ball. Seine AKD-Mannschaft blieb zwar erfolglos, doch Spaß und Völkerverständigung obsiegten.

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Ali Simsek besuchte die Gretel-Bergmann-Schule

Ali Simsek mit den Schülerinnen und Schülern der 11. Klasse der Gretel-Bergmann-Schule

Ali Simsek mit den Schülerinnen und Schülern der 11. Klasse der Gretel-Bergmann-Schule

Am 26. Juni besuchte Ali Simsek eine 11. Klasse der Gretel-Bergmann-Schule. Die Schülerinnen und Schüler hatten ihn eingeladen, um über die Integrationspolitik in Hamburg zu diskutieren. Seit Wochen schon beschäftigen sich die 23 jungen Menschen, von denen neun selbst einen Migrationshintergrund haben, mit dem Thema.

Ali Simsek stand den jungen Menschen ausführlich Rede und Antwort.

Ali Simsek stand den jungen Menschen ausführlich Rede und Antwort.

Nun wollten sie vom Bürgerschaftsabgeordneten wissen, wie sein eigener Lebenslauf gewesen ist, wie er nach Deutschland kam, was seine Träume waren. Natürlich musste er auch erzählen, wie er zur Politik gekommen ist und was ein Hamburger Bürgerschaftsabgeordneter eigentlich so macht. Neben diesen eher persönlichen Fragen ging es natürlich auch ganz konkret um die Integrationspolitik in Hamburg und Deutschland. Dabei sprach sich Simsek abermals deutlich für die doppelte Staatsbürgerschaft und die Abschaffung des Optionsmodells aus. “Junge Menschen zu zwingen, sich für die deutsche Staatsbürgerschaft oder die ihrer Eltern zu entscheiden, bringt nur Probleme in die Familien und stürzt die jungen Menschen in Gewissenskonflikte. Das hilft der Integration nicht”, meinte Simsek. Insofern begrüßte er auch die Einbürgerungskampagne des Hamburger Senates. Wer am politischen Leben teilnehmen könne, identifiziere sich auch mehr mit diesem Land. Deshalb sei das kommunale Ausländerwahlrecht ein weiterer notwendiger Schritt, der gegangen werden müsse.

Die Schülerinnen und Schüler hörten Ali Simsek aufmerksam zu und diskutierten angeregt mit ihm.

Die Schülerinnen und Schüler hörten Ali Simsek aufmerksam zu und diskutierten angeregt mit ihm.

Allgemein plädierte Simsek für eine Willkommenskultur. “Die Vielfalt der Kulturen muss als Chance begriffen werden”, meinte er. Integration sei eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die Toleranz und Akzeptanz verlange. Zentral sei dabei die Begegnung zwischen den Menschen, um Vorurteile abzubauen und Vertrauen zu schaffen. Es müssten auch alle Anstrengungen unternommen werden, um Sprachbarrieren abzubauen. “Sprache ist der Schlüssel zu beruflichem und damit wirtschaftlichem Erfolg”, so Simsek weiter. Die Politik müsse die Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Integration schaffen. Und das fange bei der Bildung an.

Die Schülerinnen und Schüler diskutierten sehr angeregt mit dem Abgeordneten und waren sehr angetan von seinen Äußerungen. Sie forderten mehr Akzeptanz durch die Mehrheitsgesellschaft, so dass es kein Problem mehr sei, ob ein Abgeordneter Ali, Mehmet oder Peter heiße. Abschließend lud Ali Simsek die jungen Menschen zu einem Besuch des Hamburger Rathauses ein.

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Einbürgerungskampagne läuft erfolgreich!

Ali Simsek mit Familie Arslan im Hamburger Rathaus

Ali Simsek mit Familie Arslan im Hamburger Rathaus

Im Dezember 2011 hat der Hamburger Senat eine große Einbürgerungskampagne gestartet. Seit dem 08. Dezember erhalten jeden Monat 4000 Hamburgerinnen und Hamburger mit ausländischem Pass von Bürgermeister Olaf Scholz einen persönlichen Brief, mit dem sie aufgefordert werden, den deutschen Pass zu beantragen.

Für viele ist das eine große Ehre. “Ich kenne viele Migranten, die stolz auf den Brief von Olaf Scholz sind”, weiß Ali Simsek zu berichten. Er hat in dieser Woche Selma Arslan im Hamburger Rathaus getroffen, die ebenso wie ihre drei Kinder seit dem 16. Februar deutsche Staatsbürgerin ist. Simsek führte die Familie Arslan durch das Rathaus und zeigte ihr auch die Umgebung. “Die Einbürgerung ist der erste Schritt in die richtige Richtung”, meint Simsek. “Menschen, die seit Jahren hier leben und Steuern zahlen, sollten über die Verwendung ihre Steuern entscheiden können.” Angesichts der Weigerung von CDU/CSU, sich beim kommunalen Ausländerwahlrecht zu bewegen, biete die Einbürgerung für Ausländer die beste Möglichkeit, als Gegenleistung für Pflichten auch Rechte zu bekommen, also z. B. wählen gehen und gewählt werden zu können. “Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie wichtig das ist. Ohne deutschen Pass säße ich nicht in der Bürgerschaft”, betont Simsek. Frau Arslan kann nun mit ihren Kindern genau das tun, was auch Ali Simsek tut: Verantwortung wahrnehmen, Einfluss ausüben und an vielen Bereichen des Lebens teilhaben.

Und das wollen offensichtlich immer mehr Hamburgerinnen und Hamburger mit ausländischem Pass. Denn seit dem Beginn der Einbürgerungskampagne ist die Zahl der Einbürgerungsanträge um 34% gestiegen, die Zahl der Einbürgerungsgespräche gar um 91%! Ausführliche Informationen zur Einbürgerung finden sich im Internet.

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Moschee-Gemeinde feierte Kermes

Ali Simsek (rechts) im Gespräch mit seinem Bürgerschaftskollegen Gert Kekstadt und dem Vorsitzenden der Moscheegemeinde, Ali Osman Yigit (von links).

Ali Simsek (rechts) im Gespräch mit seinem Bürgerschaftskollegen Gert Kekstadt und dem Vorsitzenden der Moscheegemeinde, Ali Osman Yigit (von links).

Jedes Jahr zu Ostern veranstaltet die Bergedorfer Moscheegemeinde ein Kermes-Fest. Von Karfreitag bis Ostermontag gibt es viele kulinarische Köstlichkeiten an der Stuhlrohrstraße zu essen, liebevoll von den Mitgliedern in Eigenregie hergestellt. Dazu gibt es Deftiges vom Grill, viele Attraktionen für die kleinen Besucher und für die großen Besucher kompetente Führungen durch die Moschee. Auch in diesem Jahr wurde das Kermes-Fest wieder gefeiert. Vom 06. bis zum 09. April nutzten viele Bergedorferinnen und Bergedorfer das leidlich gute Wetter zu einem Besuch. Auch Ali Simsek war am 07. April vor Ort, um sich im Gespräch mit Ali Osman Yigit, dem Vorsitzenden des Moscheevereins, über die aktuelle Situation der Moscheegemeinde und eventuelle Probleme zu informieren.

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Bürgernähe am Infostand

Ali Simsek (Mitte) verteilt Flugblätter mit seinem Bürgerschaftskollegen Gert Kekstadt (links).

Ali Simsek (Mitte) verteilt Flugblätter mit seinem Bürgerschaftskollegen Gert Kekstadt (links).

Am Sonnabend, 07. April, war es wieder soweit: Ali Simsek und Gert Kekstadt führten ihren Infostand auf dem Bahnhofsvorplatz durch. Seit Anfang des Jahres stehen sie jeden ersten Sonnabend im Monat bei Wind und Wetter den Bürgerinnen und Bürgern für Gespräche zur Verfügung. Und auch dieses Mal war das Wetter wieder unangenehm kühl, windig und zum Teil feucht. Dennoch kamen am Ostersonnabend zahlreiche Bürgerinnen und Bürger, um das Angebot der beiden Bürgerschaftsabgeordneten zum Gespräch anzunehmen.

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07. April: Auf ein Wort mit Ali Simsek

Ali Simsek und Gert Kekstadt praktizieren Bürgernähe, statt nur darüber zureden - Wir sind für Sie da!

Ali Simsek und Gert Kekstadt praktizieren Bürgernähe, statt nur darüber zureden - Wir sind für Sie da!

Ali Simsek steht am Sonnabend, 07.04.2012, von 10.30 bis 12.30 Uhr mit seinem Kollegen Gert Kekstadt auf dem Bahnhofsvorplatz mit einem Infostand den Bergedorferinnen und Bergedorfern für Gespräche zur Verfügung. Bei Bedarf kann auch gleich ein persönliches Gespräch im Abgeordnetenbüro im Weidenbaumsweg 19 geführt werden. Ansonsten nehmen die beiden Abgeordneten gerne Anregungen und Wünsche entgegen, beantworten Fragen und berichten von ihrer Arbeit im Hamburger Landesparlament.

Ali Simsek kümmert sich bevorzugt um Integrations- und Sportpolitik. Er ist damit auch der Ansprechpartner für die Sportvereine im Bezirk Bergedorf.

Seit Anfang 2012 stehen Kekstadt und Simsek jeden ersten Sonnabend im Monat von 10.30 bis 12.30 Uhr allen Interessierten auf dem Bahnhofsvorplatz Rede und Antwort. Sie wollen damit nicht nur von Bürgernähe reden, sondern sie auch praktizieren.

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200 Menschen beim 1. Gesundheitstag der SPD Bergedorf

Bergedorfs SPD-Vorsitzender Ties Rabe (mit Mikrofon) eröffnete den Gesundheitstag.

Bergedorfs SPD-Vorsitzender Ties Rabe (mit Mikrofon) eröffnete den Gesundheitstag.

Ein Jahr lang hatte die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) der SPD Bergedorf einen Gesundheitstag vorbereitet. Nun kamen am 24. März trotz bestem Frühlingswetter rund 200 Menschen zwischen 10 und 17 Uhr ins Bürgerhaus Allermöhe, um sich über Gesundheitsfragen zu informieren und an verschiedenen Ständen ihren eigenen körperlichen Zustand zu überprüfen. So maß z. B. die Technikerkrankenkasse den Körperfettanteil, der Blutspendedienst überprüfte die Eignung als Blutspender, der AKA-Pflegedienst kontrollierte den Blutdruck und die TSG Bergedorf die Koordinationsfähigkeit. Während die SPD für die Bürgerversicherung warb, gab es weitere Informationsangebote von der Technikerkrankenkasse, der Apothekerkammer, der BKK und der AOK sowie von einer Betriebssportgruppe. Von den diversen Informationsangeboten machten die Menschen reichlich Gebrauch. Auch das umfangreiche politische Programm stieß auf großes Interesse.

Ali Simsek überprüfte an den Ständen selbst seine körperliche Fitness.

Ali Simsek überprüfte an den Ständen selbst seine körperliche Fitness.

Eröffnet wurde der Gesundheitstag gegen 10 Uhr durch den Vorsitzenden der SPD Bergedorf und Schulsenator Ties Rabe, der insbesondere die AfA Bergedorf für die tolle Organisation lobte und zugleich darauf hinwies, wie wichtig Gesundheit gerade auch für Menschen sei, die den ganzen Tag sitzen würden, so wie er selber. Die Staatsrätin in der Hamburger Gesundheitsbehörde, Elke Badde, forderte einen neuen Pflegebegriff. “Die Abrechnung von Pflegeleistungen im Minutentakt muss ein Ende haben!” Dafür werde sich der Hamburger SPD-Senat einsetzen. Auch solle der Hausärztemangel konsequent bekämpft und für eine gerechte Verteilung der Ärzte im Stadtgebiet gesorgt werden. Dies könne über den Aufkauf von Arztsitzen geschehen.

Die stellvertretende SPD-Bundesvorsitzende Aydan Özoguz (Mitte) mit der gesundheitspolitischen Sprecherin der SPD-Bezirksfraktion Simone Gündüz (2. von links), dazwischen der AfA-Vorsitzende Uwe Bauer und Ali Simsek (rechts).

Die stellvertretende SPD-Bundesvorsitzende Aydan Özoguz (Mitte) mit der gesundheitspolitischen Sprecherin der SPD-Bezirksfraktion Simone Gündüz (2. von links), dazwischen der AfA-Vorsitzende Uwe Bauer und Ali Simsek (rechts).

Stargast beim Gesundheitstag war die stellvertretende Bundesvorsitzende der SPD und Bundestagsabgeordnete Aydan Özoguz. Sie kündigte eine Verbesserung und Ausweitung von Organspenden an. Auch forderte sie die Einführung einer Bürgerversicherung, da die Trennung von Privat- und Kassenpatienten falsch und ungerecht sei. Zugleich warnte sie vor der Abschaffung der Praxisgebühr und der Senkung der Beiträge, weil schon im nächsten Jahr wieder mit Defiziten bei den Krankenkassen zu rechnen sei. Als zentrales “Topthema” der Bundespolitik bezeichnete Özoguz die Reform der Pflegeversicherung, denn die Zahl der Pflegebedürftigen werde sich in den nächsten zwei Jahrzehnten verdoppeln. Zudem forderte sie eine bessere Aufklärung über das Gesundheitssystem, dessen Funktionsweise insbesondere Migranten nicht verstünden. Und: “Ich freue mich, dass der Gesundheitstag stattfindet!”

Der gesundheitspolitische Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion Dr. Martin Schäfer mit seinen Fraktionskollegen Ali Simsek und Gert Kekstadt (von links)

Der gesundheitspolitische Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion Dr. Martin Schäfer mit seinen Fraktionskollegen Ali Simsek und Gert Kekstadt (von links)

Die zentralen Aspekte der Gesundheitspolitik in Hamburg beleuchtete der gesundheitspolitische Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion, Dr. Martin Schäfer. So wolle die SPD die Mitwirkungsmöglichkeiten und -rechte der Senioren durch einen Antrag stärken. Zudem solle die Versorgung der Patienten in den Krankenhäusern sichergestellt werden, denn: “Krankenhäuser müssen auf der Höhe der Zeit sein!” Und die Ärzteverteilung in der Stadt müsse gesteuert werden, damit es keine weißen Flecken bei der Versorgung gebe. Weiterlesen

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Gesundheitstag in Bergedorf am 24. März, 10-17 Uhr

Gesundheitstag der SPD Bergedorf
Nach langer Vorbereitung findet nun am 24. März der erste Gesundheitstag der Bergedorfer SPD von 10 bis 17 Uhr im Bürgerhaus Allermöhe, Ebener-Eschenbach-Weg 1, statt. Initiiert von der Bergedorfer Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA), informieren am SPD-Stand Politiker über aktuelle gesundheitspolitische Konzepte und Positionen der SPD, u.a. um 13 Uhr die stellvertretende SPD-Bundesvorsitzende Aydan Özoguz über die gesundheitspolitischen Positionen der SPD-Bundestagsfraktion, um 14 Uhr der Bürgerschaftsabgeordnete Dr. Martin Schäfer über Gesundheitspolitik in Hamburg und um 15 Uhr sein Kollege Dr. Mathias Petersen über die Bürgerversicherung. Außerdem stehen SPD-Bezirksabgeordnete wie die gesundheitspolitische Sprecherin Simone Gündüz und SPD-Bürgerschaftsabgeordnete wie Ali Simsek für Gespräche zur Verfügung.

Eröffnet wird der Gesundheitstag um 10 Uhr von Ties Rabe, Bergedorfs Kreisvorsitzender und Senator für Schule und Berufsbildung, eröffnet den Gesundheitstag, bei dem es vor allem um Prävention geht. Krankenkassen, ein Sportverein und die Apothekerkammer sind mit Informationsständen vor Ort, der Blutspendedienst informiert, es gibt Möglichkeiten zur Funktionsprüfung (z.B. Blutzucker und Blutdruck), eine Betriebssportgruppe demonstriert ihr Bewegungsangebot und vieles mehr. Außerdem gibt es ein attraktives Gewinnspiel.

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Quartiersentwicklung – es ist viel los in Lohbrügge!

Kirsten Sehgal vom Stadtteilbüro Lohbrügge bei ihrem Vortrag über die Quartiersentwicklung.

Kirsten Sehgal vom Stadtteilbüro Lohbrügge bei ihrem Vortrag über die Quartiersentwicklung.

Die Quartiersentwicklung in Lohbrügge-Ost schreitet voran. 2012 wird der Lohbrügger Markt umgestaltet, der Bahnhofsvorplatz wird erneuert, der VfL Lohbrügge bekommt einen Kunstrasenplatz und am Harders Kamp entsteht der Treff Lohbrügge. Und das sind nur die großen Projekte, die Kirsten Sehgal vom Stadtteilbüro Lohbrügge am 08. März im Haus Brügge den rund 30 Anwesenden vorstellte. Eingeladen hatte die SPD Lohbrügge zum Thema “Was passiert in Lohbrügge 2012? – Eckpunkte der Quartiersentwicklung in Lohbrügge-Ost”.

Rund 30 Menschen hörten sich den Vortrag von Kirsten Sehgal an.

Rund 30 Menschen hörten sich den Vortrag von Kirsten Sehgal an.

Frau Sehgal betonte, dass der Kernpunkt der Quartiersentwicklung die Einbeziehung der Menschen sei. Diese würden über den monatlich tagenden Stadtteilbeirat aktiviert. Dieser entwerfe und begleite viele Projekte, er sei zugleich Motor und Kontrolleuer der Arbeit vor Ort. Neben den großen Bauprojekten stellte Frau Sehgal auch die vielfältigen kleineren Aktionen vor, die in Lohbrügge stattfinden. So z. B. das Lese-Lern-Café in der Schule Max-Eichholz-Ring, der geplante Geschichtsrundgang, das Konzert der Kulturen am 17. Juni im Leuschnerpark oder auch das Suppenfest im Billebogen, das dieses Jahr am 14. September durchgeführt wird. Über die umfangreiche Arbeit der Quartiersentwicklung wird auch mit einer eigenen Stadtteilzeitung und Internetseite berichtet.

Ali Simsek (rechts) und Bernd Schrum sind beeindruckt von den vielen Projekten im Stadtteil.

Ali Simsek (rechts) und Bernd Schrum sind beeindruckt von den vielen Projekten im Stadtteil.

Bei so vielen Aktivitäten bleiben Nachfragen und kritische Anmerkungen nicht aus. So wurde von einigen Anwesenden moniert, dass der Umbau des Lohbrügger Marktes angeblich zu teuer und überflüssig sei. Auch wurde der schlechte bauliche Zustand des Einkaufszentrums Rappoltweg beklagt. Zudem fehlten Angebote für Jugendliche im Stadtteil. Auf alle Fragen gab Frau Sehgal umfangreich Auskunft. Am Ende war auch Ali Simsek beeindruckt, von den Aktivitäten der vielen ehrenamtlich tätigen Menschen vor Ort.

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